Hier finden Sie die meistgestellten Fragen unserer Anwender. Diese Rubrik wird ständig wachsen - auch mit Ihrer Hilfe. Wenn Sie mit der Maus über die unten stehenden Fragen gehen, wird die entsprechende Antwort darunter angezeigt.
Gerne können Sie Ihre Fragen zu unseren Produkten und Serviceleistungen an die E-Mail-Adresse faq@memmert.com. Wir werden Ihre Frage umgehend beantworten und in unserer FAQ-Liste ergänzen.
Wo liegt der Unterschied zur Feuchtekammer HCP?
Beide Geräte simulieren Temperatur-Feuchte-Kombinationen. Während der Konstantklimaschrank HPP im Temperaturbereich von +5 °C bis +70 °C betrieben werden kann, arbeitet die Feuchtekammer HCP im Bereich von +20 °C (8 °C über Raumtemperatur) bis +160 °C - mit Feuchte bis +90°C. Der HPP basiert auf der Peltier-Technik, die Feuchtekammer HCP ist mit der bewährten Memmert Rundum-Flächenheizung ausgestattet. Durch den Einsatz von Peltier-Elementen ist die Konstantklima-Kammer HPP für Langzeitversuche, z.B. On-Going-Stabilitätsprüfung nach ICH, ausgelegt und spart deshalb bei Temperaturen nahe der Umgebungstemperatur über viele Monate hinweg bis zu 90% Energie gegenüber kompressorgekühlten Geräten.
Nimmt die Leistung der Peltier-Elemente im Lauf der Zeit ab?
Der Kern eines Peltier-Elements besteht aus Halbleitermaterialien, die im Prinzip vollkommen verschleißfrei sind. Zwei Kriterien bestimmen seine Lebensdauer: die Qualität der Verarbeitung sowie vor allem eine möglichst stressfreie Ansteuerung und Regelung. Dank seiner eigen entwickelten Regler ist Memmert führend auf diesem Gebiet. Durch das sanfte Umschalten zwischen Heiß und Kalt ist die thermodynamische Belastung der Bauteile auf ein Minimum reduziert.
Seit Marktreife des ersten Peltier-Kühlbrutschranks IPP im Jahr 2000 wurden Tausende Memmert-Peltier-Geräte verkauft. Bis dato gibt es keine Reklamationen oder Reparaturen wegen Ausfall eines Peltier-Elements.


