Das besonders präzise, umweltfreundliche, energiesparende Heiz-Kühlsystem mit Peltier-Technik wird im Kühlbrutschrank IPP, im Temperier-Lagerschrank IPS sowie bei der Konstantklima-Kammer HPP eingesetzt. Heizen und Kühlen in einem System: Wird an ein Peltier-Element eine Spannung angelegt, so wird eine Seite abgekühlt, während sich gleichzeitig die gegenüberliegende Seite erwärmt. Durch einfaches Umpolen der Versorgungsspannung wird die Heiß- und die Kalt-Seite des Peltier-Elements vertauscht.
Die Peltier-Technik arbeitet bei Temperaturen in der Nähe der Umgebungstemperatur besonders wirtschaftlich und energiesparend, da im Gegensatz zur Kompressortechnologie nur dann Energie benötigt wird, wenn geheizt oder gekühlt werden muss. Dabei kann die Heiz- oder Kühlfunktion besonders fein dosiert werden.
Wie bei einer Wärmepumpe wird im Heizbetrieb Wärmeenergie aus der Umgebungsluft entnommen und dem Innenraum zugeführt. Aufgrund des geschlossenen Peltier-Kühlsystems findet kein Luftaustausch mit der Umgebung statt. Die Vorteile: Keine Entfeuchtung des Innenraums und stark verringerte Kontaminationsgefahr.
Konstantklima-Kammer HPP
Peltier-Technik sowie aktive Be- und Entfeuchtung im Konstantklimaschrank sind optimal auf On-Going-Stabilitätsprüfungen sowie Langzeit-Materialtests abgestimmt.
Temperier-Lagerschrank IPS
Der Energieeffiziente zum Lagern und Kühlen von Proben: absolut verlässlich, ausgezeichnete regelbar, langlebig und vor allem umweltfreundlich mit Peltier-Technik.
Anwendung Zoologie
Insektenzucht im Peltier-Kühlbrutschrank: Die Würzburger BEEgroup betreibt Grundlagenforschung zur Bienengesundheit.
Materialtest
Das Fraunhofer-Institut IKTS Dresden forscht mit dem Memmert Konstantklimaschrank und zeigt: Feuchte hat Einfluss auf Ausgangsstoffe und Zwischenprodukte bei der Herstellung von Hartmetallen.






