Herstellerangaben zu Temperaturkonstanz und Temperaturhomogenität lassen keine direkten Schlüsse auf das zuverlässige Regelverhalten und die Temperaturhomogenität eines Gerätes während des Aufheizvorgangs zu. Zu diesem Ergebnis kommt der Test eines unabhängigen, akkreditierten Prüflabors.
Immer mehr Hersteller von Wärmeschränken und Brutschränken loben in ihren technischen Datenblättern die Prüfung nach der im Jahr 2007 verschärften DIN 12880 aus. Doch diese Messungen sind Einmalmessungen und lassen nicht in jedem Fall Rückschlüsse auf das Regelverhalten eines Gerätes über einen längeren Zeitraum zu. Um Prozesse jederzeit reproduzieren zu können, ist die Zuverlässigkeit bei Temperaturkonstanz und Homogenität bei der täglichen Arbeit mit einem Wärmeschrank jedoch Grundvoraussetzung. Dies trifft besonders auch während der Aufheizphase zu.
Der Testaufbau richtete sich daher ebenfalls nach der DIN 12880:2007-05, nach der Memmert alle Temperierschränke bereits seit mehr als drei Jahren prüft.
Die Messungen des Temperaturverlaufs in fünf technisch vergleichbaren Geräten beweisen nachdrücklich unseren Wettbewerbsvorsprung. Der Memmert Wärmeschrank UFP 500 ging bei Temperaturen von 50/150/250 °C sowie Lüfterdrehzahlen von 0 bis 100% als Gesamtsieger aus dem Test. In ihrer November-Ausgabe 2010 berichtete die Laborfachzeitschrift GIT ausführlich über die hervorragenden Testergebnisse des UFP 500.
Vor allem ohne unterstützenden Lüfterbetrieb weisen die Wettbewerbsgeräte teilweise große Temperaturabweichungen auf, während im UFP 500 auch bei Betrieb mit ausgeschaltetem Lüfter (0%) noch eine sehr gute und in jedem Fall normgerechte Temperaturverteilung herrscht. Unsere gerätespezifische Heiz- und Regelungstechnik, insbesondere die großflächige Rundumbeheizung, bleibt der Garant für konstante Regelgenauigkeit und Temperaturhomogenität.
Gerne präsentieren wir Ihnen die ausführlichen Testergebnisse in einem persönlichen Gespräch. Kontaktieren Sie uns unter sales@memmert.com.









