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Der Memmert-Rothsee-Triathlon war wieder ein Fest

Das mittlerweile dritte Memmert-Rothsee-Triathlon-Festival ist Geschichte und unserer Ansicht nach war es, wie schon in den Jahren zuvor wieder ein Fest. Am Samstag waren traditionell alle Kinder und Jugendklassen am Start, gefolgt von den Athleten der Bundesliga, die dem Namen der Sprintdistanz alle Ehre machten und richtig schnell unterwegs waren. Selbst der ein oder andere Regenschauer konnte die Stimmung nicht trüben, vielleicht lag das aber auch den dem leckeren Popcorn, das von unseren fleißigen Azubis am Memmert-Stand an alle Besucher gratis verteilt wurde.

Zum Hauptwettkampf am Sonntag zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und die Sonne ließ die Sportler in ihrem vollen Glanz erstrahlen. Unangefochtener Tagessieger wurde, wie im Vorfeld erwartet, der mittlerweile vor allem auf der Mitteldistanz zur Weltspitze zählende Andreas Dreitz vom Team Erdinger. Er feierte seinen bereits dritten Erfolg am Rothsee und ist damit ein gutes Beispiel für die ungebrochene Beliebtheit dieses Traditionswettbewerbs.

Für andere war es dagegen der erste Triathlon überhaupt, auch ein Grund für den großen Zuspruch am Rothsee, hier starten Profis und Debütanten noch Seite an Seite. Vom Team Memmert wagte Mark Fischer (Außendienst), nach einigen Staffeleinsätzen als Schwimmer, erstmals die volle Olympische Distanz, d.h. 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen, und hatte sichtlich Spaß dabei. Nina Kuhn (Kundenservice) war schon zum zweiten Mal dabei. „Aller guten Dinge sind drei“, dachte sich Bendedikt Spangenberg (Entwicklung) und freute sich vor allem über seine stark verbesserte Radleistung und den 81. Platz (25:00-1:13:48-41:20/2:20:08h) im Gesamtfeld der über 1.000 Starter. Im eigenen Verein waren nur Matthias Grosser (Technische Geschäftsleitung) in 2:09:00h (23:18-1:09:22-36:20) und Profi Sebastian Bleisteiner (20:16-1:08:52-36.33/2:05:41) schneller.

Beim internen Duell unserer Sonderbauabteilung war Hannes Rupprecht nicht nur 20 Minuten schneller als bei früheren Teilnahmen (2:33:27h), sondern konnte zudem auch seinen „Chef“ Gregor Stützinger (2:35:27h) hinter sich lassen. Dieser will das allerdings nicht lange auf sich sitzen lassen, bereits in zwei Wochen kommt es beim Challenge Roth auf der Langdistanz zum „Rückspiel“.

Natürlich waren auch wieder einige Staffeln vom Team Memmert dabei. Nach zwei siegreichen Jahren wurden unsere Schnellsten diesmal von starker Konkurrenz überrascht und musste sich mit Platz 3 begnügen. Dahinter folgte im internen Ranking unsere Kundenstaffel der Firma Labor-Pilz aus Freiberg. Debütiert hat unser „Team Büchenbach“ mit Mike Schuster (Fertigung), Peter Englisch (Kundendienst) und Sebastian Paul (Fertigung). „Team Schwabach“ wurde von Malermeister Hanno Dietrich im Wasser unterstützt, ehe Jörg Leber (Entwicklung) auf sein Fahrrad stieg. Er war trotz eines, nur zwei Jahre zurückliegenden, Schlaganfall erstmals wieder im Wettkampf sportlich aktiv, wofür ihm besonderer Respekt gebührt. Wolfgang Wenny lief schließlich für das Team die abschließenden 10 km nach Hause. Fast schon „altbewährt“ ist das Gespann Andrea Weiß (Vertrieb) mit unserem kaufmännischen Leiter Jürgen Gambert, für das diesmal Janina Bittmann (Vertrieb) in die Pedale trat.


Vollständige Ergebnisse finden Sie unter
www.rothsee-triathlon.de/new_rothsee/