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Team Memmert Sieg beim größten Firmenlauf

Spätestens seit dem 11. Juni kann sich das vergleichsweise kleine „Memmert"- Firmensportteam über bundesweite, wenn nicht gar weltweite, Bekanntheit freuen. Nach dem unsere Sportler im letzten Jahr überraschend deutscher Firmenlaufmeister wurden, konnten sich Sebastian Reinwand, Joseph Katib, Michael Batz und Matthias Grosser auch beim J.P. Morgan Chase Corporate Challenge Run, dem weltweit größten Firmenlauf und größten Lauf in Europa mit knapp 72.000 Teilnehmern behaupten. Den Erstplatzierten in der Mannschaftswertung winkt nun eine Einladung zum Finale ins australische Sydney.

Die Auflagen zur Teilnahme an der weltweiten Serie mit insgesamt rund 265.000 Teilnehmern und ca. 8.000 beteiligten Firmen sind hart. Um überhaupt startberechtigt zu sein, müssen die betreffenden Sportler mindestens 20 Wochenstunden im Unternehmen tätig sein. Kriterien, die für alle vier leistungsstarken Memmert-Kollegen zutrafen. In der Bankenmetropole Frankfurt hatten es die Läufer unseres mit ca 250 Mitarbeitern vergleichsweise kleinen mittelständischen Unternehmens mit Teams unter anderem der Deutschen Bahn, Deutschen Bank und Lufthansa zu tun.

Die schwül warmen Bedingungen erschwerten den Lauf über die 5,6 Kilometer durch die Frankfurter Innenstadt. Dennoch keine Überraschung war der locker herausgelaufene Gesamtsieg des Ausnahmeläufers Sebastian Reinwand, der mittlerweile zur deutschen Spitze im Langstreckenlauf zählt. Bereits als Zweiter erreichte Teamkamerad Joseph Katib zwei Sekunden später das Ziel. Michael Batz wurde in 17:24 Minuten Siebter des Gesamteinlaufes. Matthias Grosser erreichte nach 18:24 Minuten das Ziel und wurde damit 32-ter.


Ein besonderes Highlight für die Memmert-Sportler war auch der Startschuss und die anschließende Siegerehrung durch die Olympiasiegerin Kati Witt,  die gemeinsam mit Speerwurfweltmeisterin Steffi Nerius und anderen Sportpromis die Schirmherrschaft des Laufs übernommen hatte. Ihren überraschenden Gesamtsieg in Frankfurt geschuldet, dürfen sich die vier Sportler nun über eine Einladung zum Finale der Serie im November nach Sydney freuen und gegen die Sieger der anderen 13 Metropolen, darunter u.a. New York oder London, antreten.