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Trösterteddys behandeln kranke Kinder

Nach einer Spendenaktion während des Challenge Roth stiftete Memmert je 72 Trösterteddys an die Rettungsleitstellen des BRK Schwabach sowie Heilsbronn, die Johanniter-Unfallhilfe Schwabach-Roth und die Kreisklinik Roth. Jetzt besuchte Marketingleiterin Katja Rosenke die Rother Kreisklinik, um sich persönlich schildern zu lassen, wie oft es dem niedlichen Trösterteddy Ralphi gelingt, Kindern die ersten, oft Furcht einflößenden Momente im Krankenhaus, im Rettungswagen oder in der Notaufnahme ein wenig leichter zu machen.

Alljährlich ist der internationale Triathlon-Wettbewerb Challenge Roth das Highlight im Memmert-Sportjahr. Nicht nur die Athleten sind an diesem Tag vom frühen Morgen an auf den Beinen. Viele Memmertianer sind als Helfer an der Strecke unterwegs, oder feuern Freunde und Kollegen stundenlang an. Im Jahr 2012 betrieben die Fußballer des SV Abenberg, organisiert von Björn Reif, erstmals einen Grillstand an der Marathonstrecke. Christiane Riefler-Karpa hatte der Fußballmannschaft Trainingsanzüge gesponsert. Als Dank setzte sich die Mannschaft für einen guten Zweck ein, denn der Verkaufserlös kam der Kinderhilfe Eckental mit ihrer Aktion „Trösterteddy“ zu Gute. 800 Bratwürste, 400 Semmeln und kühle Getränke gingen über den Tresen, Spenden wurden eingesammelt und am Ende freute man sich über eine Gesamtsumme von 1.000 Euro, die von der Memmert-Geschäftsführerin noch einmal verdoppelt wurde.

Kliniken nehmen Teddys dankbar an

Die Trösterteddys sollen Kindern die ersten, oft Furcht einflößenden Momente im Krankenhaus, im Rettungswagen oder in der Notaufnahme ein wenig leichter machen. Je 72 Memmert-Teddys wurden an die Rettungsleitstellen des BRK Schwabach sowie Heilsbronn, die Johanniter-Unfallhilfe Schwabach-Roth und die Kreisklinik Roth verschickt. Im Dezember ließ sich Marketingleiterin Katja Rosenke in der Kreisklinik Roth persönlich von Pflegedienstleiter Dieter Debus erzählen, wie oft der niedliche Plüschbär Ralphi als tröstender Nothelfer bei der Aufnahme der kleinen Patienten oder nach einer Operation im Kreiskrankenhaus Roth einspringt. Viele Kinder sind verständlicherweise ängstlich, wenn sie das erste Mal im Krankenhaus behandelt werden, sie fühlen sich fremd und lassen sich von den Eltern nur schwer beruhigen. An dieser Stelle springt Ralphi ein. Er begleitet die Kinder zu den Behandlungen, hilft beim Heilungsprozess und darf natürlich am Ende auch mit nach Hause gehen. Dass Ralphi auch noch die eine oder andere aufgeregte Mutter ablenkt, ist natürlich ein angenehmer Nebeneffekt, erzählt Dieter Debus schmunzelnd. Er betont ausdrücklich, dass die hochwertigen Teddys nicht einfach blind verschenkt werden, sondern wirklich nur, wenn sie gebraucht werden. Übrigens hat Ralphi, der sonst im Büro von Katja Rosenke sitzt, auch schon den Sohn eines Memmert-Kollegen getröstet, als dieser sich den Kopf an der Tischkante angeschlagen hatte. Ist es nicht schön, dass oft kleine Dinge genügen, um Großartiges zu bewirken?

Die Kinderhilfe Eckental freut sich jederzeit über Spenden. Mehr Informationen gibt es auf der Webseite.